Aus Liebe zum Spiel est. 2012

تأسس النادي عام 2012 من قِبل مجموعة من الشبان , حيث نُظِم قبل تأسيس النادي منذ عام 2009 العديد من البطولات والأحداث الرياضية من قبل هؤلاء الشبان.

كَبر لدينا هذا الدافع بعدما شاهدنا ردود الفعل الايجابية من قبل الجمهور والمشاركين في هذه النشاطات. عندئذ وضعنا هدفاً جديداً لتحقيقه, ليزداد بدوره عدد الداعمين لهذا المشرع.

تَقَدم عام  2012 مجموعة من لاعبين كرة السلة بإسم هذا الفريق, أُعلنَ في نفس العام تأسيس النادي , ليدخل النادي في شهر آذار من عام 2014 الرابطة الرياضية المحلية في ولاية ساكسونيا.

نادي المحبة للعب هو عبارة عن مؤسسة رياضية, هدفها سد الثغرات الموجودة في لعبة كرة السلة في دريسدن.

Vorsitzender: Christian Müller

باول ليس فقط شخص مجتهد ونشيط في عمله, إلا أنه يهتم بكل تفصيل جديد بالفريق, كما قدم العديد من النصائح والملاحظات التي كان لها دور كبير في تطوير النادي. في الوقت الحالي هو المسؤول عن تدريب الصغار في تمرين يوم الجمعه.

Stellvertreter / Schatzmeister: Witold Chmielewski

يُعتبر فيتولد عضو جديد في الفريق, إلا أنه اثبت وبسرعة مدى رغبته لتطوير ودعم هذه المؤسسة الرياضية عن طريق حضوره الدائم والمؤثر في هذا النادي.

Schriftführer / Jugendwart: Paul W.

كريستان هو القوة الدافعة في النادي, وهو صاحب فكرة تأسيس هذا النادي. والذي يرغب بدوره بإعطاء و نقل الخبرات التي إستطاع اكتسابها من مشاركاته في العديد من بطولات ونشاطات كرة السلة السابقة إلى جيل الشباب الحالي. كما تُعتبر كرة السلة بالنسبه له واحدة من أساسيات حياته.

Satzung

Satzung des

Aus Liebe zum Spiel – freier Streetballverein e.V.

(Stand 2016)

Paragraph 1 – Name und Sitz, Geschäftsjahr
1. Der Verein trägt den Namen „Aus Liebe zum Spiel – freier Streetballverein“ In Kurzform ALZS
2. Er hat seinen Sitz in Dresden und soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
3. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Paragraph 2 – Zweck, Gemeinnützigkeit
1. Zweck des Vereins ist die Pflege, Förderung und Verbreitung des Sports, vornehmlich des Basketballspiels und der dazugehörigen Freizeitkultur.
2. Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig.
3. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
4. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
5. Die Organe des Vereins arbeiten ehrenamtlich.
6. Ehrenamtlich Tätige haben einen Anspruch auf Ersatz der ihnen in Zusammenhang mit der ehrenamtlichen Tätigkeit entstandenen Aufwendungen im Rahmen der steuerrechtlich zulässigen Grenzen und der entsprechenden Beschlüsse der Gremien des Vereins.

Paragraph 3 – Mittelverwendung
1. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
2. Die Mitglieder des Vereins erhalten keine Zuwendung aus den Mitteln des Vereins.
3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
4. Der Verein erhält seine Mittel durch Beiträge, Zuwendungen, Spenden und Einnahmen aus Veranstaltungen, sowie aus Förderprogrammen.
5. Die Satzungsämter des Vereins werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.
6. Bei Bedarf können diese Ämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf Grundlage eines Dienst- oder Arbeitsvertrags oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26 a EStG (Ehrenamtspauschale) ausgeübt werden.
7. Die Entscheidung über eine Vergütung der Vereinstätigkeit nach Abs. 5. trifft der Vorstand. Gleiches gilt für Vertragsinhalte und Vertragsbeendigung.
8. Der Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung (z. B. Dienstleistungen) oder Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26 a EStG (Ehrenamtspauschale) ausgeübt werden.
9. Der Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung (z. B. Dienstleistungen) oder Aufwandsentschädigung (z. B. an nebenberufliche Übungsleiter) zu beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.
10. Beauftragte des Vereins und Inhaber von Vereins- und Satzungsämtern, die ehrenamtlich für den Verein tätig werden, haben einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeiten für den Verein entstanden sind.
11. Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von neun Monaten nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen angemessen und üblich sind und mit Belegen und Aufstellungen, die prüffähig sein müssen, einzeln nachgewiesen werden.
12. Vom Vorstand können per Beschluss, im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten, Grenzen über die Höhe des Aufwendungsersatzes nach § 670 BGB festgesetzt werden.

Paragraph 4 – Erwerb der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft ist an keinen Wohnsitz gebunden.
2. Vereinsmitglied können natürliche und juristische Personen werden.
3. Jugendliche unter 18 Jahren benötigen die Erlaubnis ihres gesetzlichen Vertreters.
4. Die Aufnahme ist schriftlich an den Vorstand zu richten.
5. Die Entscheidung über die Aufnahme obliegt dem Vorstand.
6. Natürliche und juristische Personen können von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

Paragraph 5 – Beendigung der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt des Mitglieds, Ausschluss aus dem Verein oder bei juristischen Personen durch Auflösung der Einrichtung.
2. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Bei Jugendlichen unter 18 Jahren ist die Austrittserklärung auch vom gesetzlichen Vertreter zu unterzeichnen. Der Austritt kann nur zum Ende eines Monats erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von zwei Wochen einzuhalten ist. In begründeten Ausnahmefällen entscheidet der Vorstand.
3. Ein Mitglied kann durch Vorstandsbeschluss mit einfacher Mehrheit ausgeschlossen werden, wenn es in großer Weise gegen Vereinsinteressen oder Satzungsinhalte verstoßen hat, gegenüber anderen Vereinsmitgliedern unfair oder unsportlich aufgetreten ist oder seiner Beitragspflicht länger als drei Monate nicht nachgekommen ist.
4. Vor Beschlussfassung eines Austritts ist dem Mitglied unter Fristsetzung seitens des Vorstandes Gelegenheit zu geben, sich zu äußern.
5. Der Ausschluss ist durch den Vorstand schriftlich zu begründen.
6. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied des Vereins das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung ist innerhalb eines Monats nach Zugang des Ausschließungsbeschlusses schriftlich beim Vorstand einzureichen. Die Mitgliederversammlung ist binnen zwei Monaten zur Entscheidung einzuberufen. Geschieht dies nicht, verlischt der Ausschluss. Bei nicht rechtzeitiger Berufung ist der Ausschluss rechtskräftig.
7. Mitglieder, die im Besitz einer Teilnahmeberechtigung (Mitgliedsausweis) sind, haben diesen beim Ausscheiden einem vom Vorstand benannten Mitglied des Vereins zu übergeben.

Paragraph 6 – Mitgliedsbeiträge
1. Der Verein erhebt Mitgliedsbeiträge. Er kann Aufnahmegebühren und Umlagen festsetzen.
2. Die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge, außerordentlicher Beiträge, Aufnahmegebühren sowie deren Zahlungsweise erfolgt durch den Vorstand. Der Verein kann verlangen, dass für Mitgliedsbeiträge Einzugsermächtigung durch das Mitglied erteilt wird.
3. Näheres, insbesondere die Gewährung von Beitragsermäßigungen oder -befreiungen im  Einzelfall oder für bestimmte Gruppen von Mitgliedern regelt die Beitragsordnung, die durch den Vorstand zu erlassen ist.
4. Alles weitere regelt die Beitragsordnung.

Paragraph 7 – Organe des Vereins
1. Die Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.
2. In den Vorstand können nur Mitglieder gewählt werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Paragraph 8 – Der Vorstand
1. Der Vorstand besteht aus einem Vorsitzenden und- dem Stellvertreter, der gleichzeitig Schatzmeister ist, – sowie dem erweiterten Vorstand in Person des Jungendwart der gleichzeitig Schriftführer ist.
2. Der Verein wird von beiden Vorsitzenden oder einem Vorsitzenden und dem Stellvertreter gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des Paragraphen 26 BGB gemeinsam vertreten.

Paragraph 9 – Aufgaben des Vorstandes
1. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit diese nicht durch die Satzung der Mitgliederversammlung übertragen sind.
2. Zu den Aufgaben des Vorstandes zählen insbesondere:
– Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung
– Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung
– Vorbereitung des Haushaltsplanes, Buchführung, Erstellen des Jahresberichts.
3. Der Vorstand verteilt in seiner ersten Sitzung nach einer Neuwahl Aufgaben seiner Mitglieder und gibt dieses den Vereinsmitgliedern bekannt.
4. Der Vorstand ist der Mitgliederversammlung rechenschaftspflichtig.
5. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand mit einer Frist von vier Wochen unter Angabe der Tagesordnung durch Einladung in Textform einberufen. Die Einladung gilt als zugegangen, wenn sie an die letzte vom Vereinsmitglied bekannt gegebene Post- oder E- Mail- Adresse gerichtet wurde.

Paragraph 10 – Wahl und Amtsdauer des Vorstandes
1. Die Mitglieder des Vorstandes werden für die Dauer von zwei  Geschäftsjahr gewählt.
2. Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt im Vorstand.
3. Beim vorzeitigen Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes hat der Vorstand das Recht, bis zur nächsten Mitgliederversammlung eine Ersatzperson zu bestimmen.

Paragraph 11 – Vorstandssitzungen
1. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der ordentlichen eingeladenen Vorstandsmitglieder anwesend sind.
2. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit.
3. Die Termine der Vorstandssitzungen sind einschließlich der Tagesordnung an einer vereinsüblichen Stelle (zb. auf der Website) mindestens 30 Tage vor der Sitzung öffentlich bekanntzugeben.

Paragraph 12 – Mitgliederversammlung
1. In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesendes Mitglied eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.
2. Für die Ausübung des Stimmrechts von minderjährigen Mitgliedern bedarf es bei einer jeden Mitgliederversammlung der Vorlage einer schriftlichen Zustimmung der gesetzlichen Vertreter. Alternativ können diese auch das Mitglied in Begleitung bei der Versammlung vertreten.
3. Die Mitgliederversammlung soll mindestens einmal im Jahr stattfinden.
4. Die Mitgliederversammlung bestimmt die Richtlinie für die Arbeit des Vereins. Sie ist insbesondere zuständig für:
– die Wahl des Vorstandes und zweier Kassenprüfer
– die Genehmigung des Geschäftsberichtes des Vorstandes sowie der Kassenprüfer
– die Entlastung des Vorstandes
– die Festlegung des Mitgliederbeitrages
– das Arbeitsprogramm und den Haushaltsplan
– den Ausschluss von Mitgliedern
– Ernennung von Ehrenmitgliedern
– Satzungsänderungen
– Auflösung des Vereins
5. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand mit einer Frist von vier Wochen unter Angabe der Tagesordnung durch Einladung in Textform einberufen. Die Einladung gilt als zugegangen, wenn sie an die letzte vom Vereinsmitglied bekannt gegebene Post- oder E- Mail- Adresse gerichtet wurde.
6.  Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden ordentlichen Mitglieder gefasst.
7.  Satzungsänderungen sind mit 2/3 Mehrheit der anwesenden ordentlichen Mitglieder zu beschließen.
8.  Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann vom Vorstand jederzeit einberufen werden. Sie ist erforderlich, wenn 1/5 der Vereinsmitglieder die Einberufung verlangen.

Paragraph 13 Niederlegung von Beschlüssen, Niederschriften
1. Die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung sind schriftlich festzulegen.
2. Alle Beschlüsse könne beim Schriftführer eingesehen werden.
3. Widerspruch gegen Niederschriften und Beschlüsse können bis 14 Tage nach der Tagung des jeweiligen Organs gelten gemacht werden.
4. Die Niederschriften sind vom Versammlungsleiter und  Schriftführer zu unterzeichnen.

Paragraph 14 – Rechnungsprüfung
1. Der Vorstand hat den Rechnungsprüfer rechtzeitig vor der ordentlichen Mitgliederversammlung Gelegenheit zu geben, die Buchführung, Belege und alle sonstigen den Geldverkehr betreffenden Unterlagen zu prüfen.
2. Die Kassenprüfer haben der Mitgliederversammlung einen schriftlichen, von ihnen unterzeichneten Bericht über das Ergebnis der Prüfung zu geben.

Paragraph 15 – Auflösung des Vereins
1. Zur Auflösung des Vereins ist die Mitgliederversammlung einzuberufen. Sie kann ordentlich oder außerordentlich sein.
2. Der Verein wird aufgelöst, wenn 3/4 der anwesenden stimmberichtigten Mitglieder der Mitgliederversammlung dies so beschließt.
3. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Sportjugend Dresden im Kreissportbund Dresden e.V., der es ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

Paragraph 16 – Inkrafttreten
1. Die Satzung tritt mit dem Datum der Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.

Paragraph 17 – Haftungsausschluss
1. Der Verein haftet für Schäden, die Mitglieder bei Ausübung des Sports, bei Benutzung der Anlagen, Errichtung von Geräten, Veranstaltungen und dergleichen erleiden, nicht, soweit nur einfache Fahrlässigkeit vorliegt; dies gilt insbesondere bei der Verletzung von Verkehrssicherungspflichten.

ترتيبات الإشتراك

الإشتراك الشهري للبالغين 7,5 يورو.

الإشتراك الشهري للصغار والشباب ما دون 18 سنة (المبتدئين) 10 يورو.

 يخضع جميع الأعضاء للشروط التالية:

1. يتم دفع رسوم الإشتراك حصريًا بواسطة إجراء الخصم المباشر من قبل النادي.

2. يتم خصم رسوم الإشتراك عن طريق الخصم المباشر أربع مرات في السنة (كل ثلاثة أشهر) مقدمًا في تاريخ 15.01, 15.04 , 15.07 , 15.10 من كل عام.

 3. يتوقف خصم رسوم الإشتراك في نهايه الربع, الذي يقوم به المشترك -أربع أسابيع مسبقاً- بإلغاء إشتراكه. لا يوجد حق لاسترداد رسوم الإشتراك المدفوع سابقاً.

4. يتم تخزين البيانات الشخصية للأعضاء وفقًا للقانون الإتحادي لحماية البيانات, الرجاء إعلام الإدراة عند تبديل مكان السكن أو تغيير المعلومات البنكية.

بموجب ذلك أعترف بالنظام الأساسي و ترتيبات الإشتراك لنادي المحبة للعب. 

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